Teilprothesen sinnvoll oder nicht?

Müssen viele Zähne ersetzt werden, kann es schwer werden, den Zahnverlust mit Zahnimplantaten auszugleichen. Auch mit Brücken wird es schwierig, da nur sehr wenig Verankerungsmöglichkeiten gegeben sind. Muss ein starkes Lückengebiss ausgeglichen werden, eignen sich Teilprothesen nahezu perfekt. Vor allem, wenn es schon durch Zahnschäden durch Zahnwanderung gekommen ist, wie einer Zahnkippung oder einem schweren Zahnengstand. Schwere Erkrankungen des Zahnbetts sind in so einem Fall ebenso keine Seltenheit. Und eben diese sind der Grund, warum keine Zahnimplantate eingesetzt werden können. Zeigen das Kiefergelenk und die Muskulatur schon Verschleißerscheinungen, bleiben nur die Teilprothesen, damit man endlich wieder auf eine korrekte Zahnfunktion zurückgreifen kann.

Teilprothese oder Brücke- die Vor- und Nachteile der verschiedenen Zahnersatzmöglichkeiten

Sobald mehrere Zähne auf einem Kiefer fehlen, hat man verschiedene Möglichkeiten. Entweder mit Brücken oder sogenannten Teilprothesen. Dabei haben beide Zahnersatz-Möglichkeiten unterschiedliche Vor- und Nachteile.

Während der Tragekomfort der Brücke erstklassig ist, ist er bei der Teilprothese nur minimal schlechter. Hinzukommt, dass Brücken zu 100% festsitzen, während Teilprothesen jederzeit ehrausgenommen werden können. Die Ästhetik von Teilprothesen ist naja nicht besonders, da zum Beispiel vor allem an den Frontzähnen die Befestigungsklammern sehen kann. Bei den Brücken sieht man nur minimal den Unterschied zu den echten Zähnen. Dafür muss man aber schon genau hinsehen. Du willst mehr über Zahnprothesen und Zahnimplantate im Berliner Umland erfahren, informier dich auf www.info-zahnimplantate.de. Natürlich kannst du gleich einen Beratungstermin in unserer Praxis vereinbaren. In einer persönlichen Beratung erklären wir Ihnen, welche Möglichkeiten Ihnen zur Verfügung stehen, damit Sie in Zukunft endlich wieder kraftvoll zu beißen oder mit offenen Mudn lächeln können.

Die Geschichte der Hanfsamenpflanze

Der Aufbau

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Die Hanfsamenpflanze ist eine Krautpflanze, die ungefähr ein Jahr hält. Der Rand der Blätter ist gezackt und handähnlich zusammengesetzt. Je nach Konstitution schwankt die Anzahl der Blattpaare, meistens handelt es sich um sieben bis zehn. Oben sind diese wechselständig, wobei sie unten eher gegenständig sind. Die Besonderheit der Hanfsamen ist ihre Zweigeschlechtigkeit. Es gibt also sowohl männliche, als auch weibliche Blüten. Die Weiblichen bilden eine Art Traube, die Männlichen eher eine lose Rispe. Alle Formen sind stets windbeständig und die Früchte nennt man Achänen.

Verwendung

Als Arzneimittel, Nutzpflanze oder Rauschmittel ist die Hanfsamenpflanze bekannt. Aufgrund der unkomplizierten Zucht aber dennoch vollständiger Nutzbarkeit ist Hanf ein wichtiger nachwachsender Rohstoff geworden.
Als Nutzpflanze wurde Hanf sogar schon 2800 vor Christus in China verwendet.
Bis ins 20. Jahrhundert wurden zum Beispiel Kleidung , Seile für Schiffe und Papier aus Bio Hanfsamen hergestellt.
Auch als Arzneimittel ist die Pflanze keinesfalls unbekannt. Vorallem in der Schmerzmedizin ist sie kaum noch weg zu denken. Bei Übelkeit, Rheuma oder auch bei multipler Sklerose ist die Wirkung heutzutage unumstritten. Wer wann, wieviel verordnet bekommt, ist stets Einzelfallabhängig. Hierzulande ist es zum Beispiel verschreibungspflichtig.
Aus Bio Hanfsamen kann auch ein ätherisches Öl hergestellt und medizinisch angewandt werden.

Der Anbau

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Die Wurzeln der Pflanze können bei hinreichenden Bodenverhältnissen sehr tief in den Boden eindringen. Bei ähnlichen Nutzpflanzen ist dies nicht der Fall. Früher wurden die Hanfpflanzen angebaut bzw. gesäht um den Boden zu lockern, vorzubereiten oder zu beschatten. Gerade vor dem Anbau von Getreide war dieses Verfahren sehr wichtig.

Die Zucht

Aufgrund der Besonderheit dieser Pflanzen kommen sowohl männliche als auch weibliche Pflanzenexemplare vor. Wobei die männlichen Pflanzen (Femel) früher, als die weiblichen (Femella) geerntet werden können.
Aufgrund dieser Problematik züchtet man heute überwiegend einhäusigen Hanf, da dieser gleichmäßiger geerntet werden kann. Nachteilig ist hierbei , der geringere Ernteertrag.