Ergobaby oder Manduca Babytrage?

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Ergobaby und Manduca Babytrage – Gemeinsamkeiten

Beide Babytragen weisen bei Babytragen im Test zahlreiche Gemeinsamkeiten auf. Die Entscheidung ob Ergobaby oder Manduca kann nur anhand der persönlichen Vorlieben und kleinerer Unterschiede getroffen werden. Sowohl Ergobaby als auch Manduca bieten viel Schutz und die empfohlene Sitzhaltung für das Kind und schonen den Rücken der Eltern beim Tragen. Beide Babytragen-Modelle verfügen über drei unterschiedliche Tragepositionen und überzeugen durch eine sehr gute Verarbeitung und schadstofffreie Materialien. Der Anschaffungspreis der Tragen weist keine sehr großen Unterschiede auf. Bei der Kaufentscheidung sollten jedoch sowohl die Körpergröße, als auch der Hüftumfang der Träger berücksichtigt werden.

Unterschiede zwischen Ergobaby Babytrage und Manduca Babytrage

Beide Tragen-Modelle können ab dem Neugeborenen-Alter genutzt werden, wobei die Manduca bis zu 20 Kilogramm und der Ergobaby bis zu 18 Kilogramm Gewicht standhält. Bei der Manduca Babytrage ist der Einsatz für Neugeborene bereits enthalten. Beim Ergobaby ist dieser optional erhältlich. Bei Babytragen im Test fiel der Ergobaby auf Grund des breiteren Sitzstegs positiv auf. Die Mancuca Babytrage bietet die Möglichkeit, den Rückenbereich zu verlängern, was in der täglichen Praxis nicht nur größeren Kindern, sondern auch, wenn das Kind schläft, viel extra Komfort verspricht . Die Materialien beider Babytragen sind strapazierfähig, schadstofffrei, robust und sehr angenehm, wobei die Ergobaby im Gegensatz zur Manuca über eine Wattierung verfügt.


Ergobaby oder Manduca Babytrage – Fazit

Da sich der Hüftgurt der Manuca bis zu 140 cm ausziehen lässt, eignet sich die Babytrage insbesondere für Eltern mit breiterer Hüfte. Zwar ist für den Ergobaby eine Verlängerung erhältlich, doch kommt dieser im ausgezogenen Zustand auf nur 135 cm. Für Eltern, denen eine Außentasche wichtig ist, empfiehlt sich der Ergobaby, der mit einer solchen ausgestattet ist. Insgesamt erscheint der Ergobaby optisch moderner, wobei dies nicht zu den wesentlichen Merkmalen zählt.

Die Geschichte der Hanfsamenpflanze

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Der Aufbau

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Die Hanfsamenpflanze ist eine Krautpflanze, die ungefähr ein Jahr hält. Der Rand der Blätter ist gezackt und handähnlich zusammengesetzt. Je nach Konstitution schwankt die Anzahl der Blattpaare, meistens handelt es sich um sieben bis zehn. Oben sind diese wechselständig, wobei sie unten eher gegenständig sind. Die Besonderheit der Hanfsamen ist ihre Zweigeschlechtigkeit. Es gibt also sowohl männliche, als auch weibliche Blüten. Die Weiblichen bilden eine Art Traube, die Männlichen eher eine lose Rispe. Alle Formen sind stets windbeständig und die Früchte nennt man Achänen.

Verwendung

Als Arzneimittel, Nutzpflanze oder Rauschmittel ist die Hanfsamenpflanze bekannt. Aufgrund der unkomplizierten Zucht aber dennoch vollständiger Nutzbarkeit ist Hanf ein wichtiger nachwachsender Rohstoff geworden.
Als Nutzpflanze wurde Hanf sogar schon 2800 vor Christus in China verwendet.
Bis ins 20. Jahrhundert wurden zum Beispiel Kleidung , Seile für Schiffe und Papier aus Bio Hanfsamen hergestellt.
Auch als Arzneimittel ist die Pflanze keinesfalls unbekannt. Vorallem in der Schmerzmedizin ist sie kaum noch weg zu denken. Bei Übelkeit, Rheuma oder auch bei multipler Sklerose ist die Wirkung heutzutage unumstritten. Wer wann, wieviel verordnet bekommt, ist stets Einzelfallabhängig. Hierzulande ist es zum Beispiel verschreibungspflichtig.
Aus Bio Hanfsamen kann auch ein ätherisches Öl hergestellt und medizinisch angewandt werden.

Der Anbau

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Die Wurzeln der Pflanze können bei hinreichenden Bodenverhältnissen sehr tief in den Boden eindringen. Bei ähnlichen Nutzpflanzen ist dies nicht der Fall. Früher wurden die Hanfpflanzen angebaut bzw. gesäht um den Boden zu lockern, vorzubereiten oder zu beschatten. Gerade vor dem Anbau von Getreide war dieses Verfahren sehr wichtig.

Die Zucht

Aufgrund der Besonderheit dieser Pflanzen kommen sowohl männliche als auch weibliche Pflanzenexemplare vor. Wobei die männlichen Pflanzen (Femel) früher, als die weiblichen (Femella) geerntet werden können.
Aufgrund dieser Problematik züchtet man heute überwiegend einhäusigen Hanf, da dieser gleichmäßiger geerntet werden kann. Nachteilig ist hierbei , der geringere Ernteertrag.

Dominik Schatz, mein neuer Blog

Dominik Schatz, 43 Jahre, Familienvater schreibt über sein Leben und Dinge, die ihm täglich darin begegnen. Was gibt es neues in der Welt, welche Marken sind beliebt und wo tun sich interessante Trends auf? Welche Erziehungstipps sind die besten, welche sollte man ignorieren und worin liegt der Sinn und Unsinn in unterschiedlichsten Erziehungsansätzen? Welche Bücher muss man gelesen haben, welche darf man getrost ignorieren und welche müssen als Standardwerke in jeden Haushalt einziehen? LCD, Plasma oder doch lieber Beamer – welche Technik passt zu mir und wie schließe ich sie richtig an? Dazu jede Menge Tipps und Tricks, Ratgeber, Produkttests und Empfehlungen, Rezepte, Tops und Flops und was das Männerherz sonst so bewegt.